Golf &YIPS

Den Namen „Yips“, ausgesprochen [jips], prägte der Golfspieler und dreifache Major–Sieger, Tommy Armour. Er beendete bereits mit 41 Jahren seine Profikarriere aufgrund von plötzlich auftretenden, unwillkürlichen und ruckartigen Muskelzuckungen im Bereich des Handgelenks beim Puttschlag.

YIPS beim Putten aus Sicht eines Betroffenen:

YIPS war bei mir ein schleichender am Anfang nicht wahrgenommener Prozess. Es fing mit Zuckungen bei kurzen Putts an. Wurde ignoriert. Im Laufe der Zeit, ich spreche über 1-2 Jahre, bekam ich beim Putt teilweise keine Luft mehr und die Füße zitterten als würde ich einen Stepptanz vorführen. Meine Putts waren völlig gefühllos und unkontrolliert. Putts aus 50 cm Entfernung waren teilweise meterweit hinter dem Loch. Bei längeren Putts bekam ich die Arme nicht bewegt und der Putt lief 3-4 Meter, dass Loch war aber 10 Meter weit entfernt. Ein Phänomen war, Probeschwünge auf dem Grün und Putten auf dem Übungsgrün waren immer in Ordnung und locker. Dann bekam ich den Tipp, dass in Köln ein Trainer YIPS wissenschaftlich an der Sporthochschule Köln erforscht hat.

Telefonisch Kontakt mit Herrn Gerland aufgenommen und Termin vereinbart. Puh, dass erste Gespräch war schon sehr angenehm, endlich mal jemand der kompetent mit einem über YIPS redete und genau wusste wie der Andere denkt und fühlt.

Mit einem auf eigens dafür entwickelten PC Programm wurde dann meine Puttbewegung gemessen. Die Abweichungen der gemessenen Kurven vom Aufschwung bis zur Beendigung des Putts waren sehr gravierend.

Die Analysen ergaben, dass der YIPS ausschließlich im rechten Unterarm vorhanden ist und kein psychisches Problem.

Ab dann begann die Arbeit.

Puttübungen, fast immer mit dem rechten Arm, aus verschiedenen Entfernungen, gegen einen Pendel und Eisenkugeln, im Wasser, mit Schulterunterstützung, mit der Spitze des Putters, Konzentrationsübungen usw. Alles spezielle Übungen gegen YIPS. Der Erfolg stellte sich ein. Bei den immer wieder durchgeführten Messungen wurden die Abweichung von Mal zu Mal geringer, also mein Putt erheblich konstanter und flüssiger. Es ist ein richtig erhabenes Gefühl, wenn man schwarz auf weiß sieht (o.k. die Kurven sind in Farbe), dass es besser wird. Habe allerdings auch oft zu Hause 10 Minuten spezielle Puttübungen trainiert.

Meine Putts auf dem Green haben sich wieder enorm verbessert. Ich fühle sie und kann sie weider kontrollieren. Herr Gerland sagt aber auch ganz offen, YIPS geht nicht ganz weg, aus dem Nichts kommt er auf einmal wieder. Stimmt! Es ist enorm hilfreich, dass man darauf vorbereitet ist und entsprechende Übungen, die man dann durchführen sollte, an die Hand bekommt.

Hans Ammermann

Tel. 0177/3271442

 

YIPS durch komplexe Lernvorgänge:

Nach meinen Forschungsergebnissen ist YIPS ein unbewusst erlerntes Bewegungsmuster.

Das „Zucken“ bestimmter Muskelgruppen ist eine vorgreifende konditionierte Reaktion auf einen bestimmten Reiz, zum Beispiel der Impact zwischen Schläger und Ball. Die Funktionsweise spezifischer Muskelgruppen ist während eines Bewegungsablaufes teilweise erheblich gestört und führt zu extremen Leistungsschwankungen.

Die Funktionsstörung kann sporadisch wie auch chronisch auftreten.

Emotionale Prozesse wie beispielsweise Enttäuschung, Ärger, Angst vor Misserfolg oder Blamage verstärken und festigen die YIPS-Symptomatik. Das Wackeln oder Zucken spezifischer Muskelgruppen wird somit „erlernt“ und im Bewegungsablauf verankert.

Ich verwende für die Problematik beim Zusammenstoß zwischen Schläger und Ball den Begriff Impact-Panik.

YIPS ist der „Leistungskiller“ im Sport.

Mit professioneller Hilfe ist YIPS ein lösbares Problem!

In einem Interview mit dem Golfjournal (2017) erfahren Sie mehr.

zum Artikel: „Da kommt die pure Verzweiflung raus“

 

So sieht YIPS in der Putt-Bewegung aus (Messung auf Ultraschall-Basis):

In der Grafik ist die Störung der Schlagflächenrotation im Vorwärtsschwung beim Putt-YIPS zu erkennen. Die bunten Linien sind zehn verschiedene Putts, die ein unkontrolliertes Verhalten der Schlagfläche widerspiegeln. Durch dieses „chaotische“ Verhalten des Schlägers wird das Einlochen des Balles zum Zufallsprodukt.

Ursachen von Yips

» Schwachstelle im Spiel: Yips zeigt sich häufig in der tatsächlichen oder wahrgenommenen Schwachstelle Ihres Golfspieles. Hierbei kann eine ungünstige oder schlechte Spieltechnik eine Relevanz haben.

» Erhöhter Stress-Level: Dies kann unbewusster Stress außerhalb und innerhalb des Golfspieles sein. Hierzu zählen beispielsweise Konflikte im Beruf, in der Familie, in der Ehe, im finanziellen Bereich oder Verletzungsprobleme. Auch die Umstellung der Technik kann unbewusst Stress auslösen.

» Blamabler Fehlschlag: Sie erleben während Ihrer Golfrunde einen oder mehrere peinliche Fehlschläge in einem bestimmten Bereich Ihres Golfspieles, z.B. kurze Putts oder Chips.

Durch die öffentliche Aufmerksamkeit der Mitspieler oder Zuschauer während eines Turniers, wird die Wahrnehmung der Fehlschläge verstärkt.

» Stereotypes Training: Durch ein hohes und einseitiges Trainingspensum können sich Überlastungen und ungünstige Wahrnehmungsprozesse in der Spieltechnik ergeben. Auch die motorischen Erfahrungen aus anderen Schlagsportarten wie z.B. Tennis oder Squash führen unter Umständen zu negativen Transfereffekten. Ein Streben nach Perfektion verstärkt den Einstieg in die YIPS-Symptomatik.

Die genannten Aspekte sind die idealen Zutaten für den perfekten „YIPS-Cocktail“…und für die Entwicklung einer Impact Panik!

Putt-YIPS &Putt-Probleme

Putt-Yips

Der dreifache Major–Sieger, Tommy Armour formulierte den Begriff YIPS in Bezug auf seine Putt-Probleme und beendete mit 41 Jahren aufgrund von chronischen Putt-YIPS seine Profikarriere.

Auch die Karriere von Deutschlands prominentestem Golfspieler – Bernhard Langer – wurde schon mehrfach durch immer wieder auftretende YIPS beinahe beendet. So benötigte er beispielsweise 1988 bei den British Open an Loch 17, aus einer Entfernung von einem Meter, fünf Schläge um den Ball einzulochen!

Ben Hogan, Sam Snead, Jonny Miller, Tom Watson, Mark O`Meara oder Ernie Els sind weitere bekannte Profigolfer, die Putt-Probleme in Verbindung mit YIPS hatten oder haben.

Symptomatik

Die Bewegungsstörung äußert sich bei den meisten Betroffenen im Unterarmbereich der dominanten Hand. Die YIPS-Symptomatik kann sich aber auch in der nicht-dominanten Armseite zeigen oder sogar in beiden Händen auftauchen.

Das Zucken oder Zittern in den Unterarmen tritt in vielen Fällen in der Annäherungsphase des Schlägers zum Golfball auf. Kurze Putts gehen immer wieder knapp am Loch vorbei und bei den längeren Putts verlieren die YIPS-geplagten Spieler die Kontrolle über die richtige Dosierung. Die Bälle bleiben deutlich zu kurz oder schießen über das Loch hinaus.

Der Ball wird auch vermehrt an der Innenseite des Schlägerblattes getroffen, sogenannte Sockets/Shanks. Die Kontrolle über einen „sauberen“ Ballkontakt ist verloren gegangen. Es hat sich eine Impact Panik aufgebaut.

Die betroffenen Spieler haben in der Regel ein gutes bis sehr gutes Ball- und Bewegungsgefühl und trainieren regelmäßig.

Diagnostik

Es bietet sich eine kinematische Messung mit dem ultraschallunterstützten SAM PuttLab 3-D Bewegungsanalyse System der Firma Science and Motion (http://www.scienceandmotion.com/) an. Das Gerät berechnet 56 Schlagparameter. Zur Diagnose des YIPS eignet sich die Messung des Verhaltens der Schlägerkopfrotation im Vorwärtsschwung.

SAM PuttLab Station

Schlägerkopfrotation eines YIPS-freien Putts

Schlägerkopfrotation eines YIPS-Putts

 

ungleichmäßige Rotation des Putters

YIPS-Test Trefferleistung

Alternativ oder zusätzlich zu einer SAMPuttLab Messung werden je fünf Putts einhändig mit der linken sowie der rechten Armseite aus einem Meter Entfernung auf ein Loch ohne Break geputtet.

Aus einem Meter Entfernung sollen sowohl mit der linken als auch mit der rechten Armseite mindestens vier Bälle eingelocht werden. Der einhändige Putt-Test macht die YIPS-Symptome für den Betroffenen wahrnehmbarer und sichtbarer.

YIPS-Check: hier gehts zum Angebot

Lösungsansätze und Hilfestellungen

Hilfestellung 1:

Der erste Interventionsweg hat den Anspruch, die YIPS-Symptomatik durch ein individuelles Anti-Yips Training innerhalb einer gewissen Zeitspanne unter Kontrolle zu bekommen. Die tägliche Praxis zeigt, dass jeder YIPS-Betroffene unter bestimmten Bedingungen wieder eine ungestörte Puttbewegung durchführen kann.

Ein einfaches Beispiel: Bei Probeputts ohne Ball ist die Bewegung in der Regel YIPS-frei. Es gilt, diese Bedingungen gemeinsam mit Hilfe des Coaches zu schaffen. Hierzu werden spezifische Puttübungen getestet und angewendet.

Der Golfspieler erlebt, dass sein Muskelzucken beim Putten wieder verschwinden kann. Das regelmäßige und systematische Durchführen der sogenannten „Referenzbewegungen“ mit und ohne Trainer führt zu einem Umlernvorgang. Der betroffene Golfspieler „verlernt“ sein „YIPS-Programm“ wieder.

Die spezifischen Puttübungen werden mit dem hochsensiblen SAM PuttLab auf Ihren Erfolg überprüft. Die regelmäßige Überprüfung der kinematischen Daten dokumentiert den Behandlungserfolg.

Best Practice Putt-YIPS: Zum Lösungsbeispiel

Hilfestellung 2:

Eine weitere und ergänzende Möglichkeit zum individuellen Anti-YIPS Training ist eine Griffänderung. Hierbei wird die von YIPS-betroffene Hand, d.h. bei Rechtshänder in der Regel die rechte Hand, in eine ungewohnte Stellung positioniert.

Bei einigen Profi-Spielern (u.a. Sergio Garcia) hat sich der Klauen-Griff (Claw-Griff) bewährt. Weitere Griff-Varianten bei Tour-Spielern: (hier klicken)

Klauengriff

Es ist zu empfehlen, zusätzlich zur Griffänderung ein Anti-YIPS Coaching mit einem in dieser Hinsicht erfahrenen Trainer durchzuführen. Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass die YIPS-Symptomatik trotz Griffänderung auftauchen kann.

Driver-YIPS oderYIPS beim vollen Schwung

Der Begriff YIPS bezieht sich im allgemeinen Verständnis auf das Muskelzucken beim Putten. Das Phänomen des unwillkürlichen Muskelzuckens tritt aber auch bei anderen Golftechniken auf. Nach meiner langjährigen Erfahrung als Trainer zeigt sich das YIPS-Phänomen am häufigsten während des vollen Schwunges. Hierzu zählt besonders der Abschlag.

Es ist anzunehmen, dass eine Vielzahl von Spielern betroffen ist, ohne davon zu wissen. Viele beschriebene Abschlag-Probleme könnten einen Bezug zum YIPS haben. Angeblich sind oder waren der ehemalige Britisch Open Sieger Ian Baker Finch sowie die ehemalige Nr. 1 der Weltrangliste David Duval von Driver-YIPS betroffen.

Henrik Stenson, mehrmaliger Sieger auf der PGA Tour und Britisch Open Sieger 2015, spricht offen über seinen Driver-YIPS und den damit verbundenen Problemen bis hin zum drohenden Ende der Golfkarriere (hier klicken). Hank Haney, der frühere Coach von Tiger Woods, war selbst über zehn Jahre mit dem Problem konfrontiert. Er vermutet, dass auch Tiger Woods mit Driver-YIPS zu kämpfen hat.

Symptomatik

Die Absicht gerade und weit schlagen zu wollen, kann zu einer unbewussten „Fehlsteuerung“ und damit zum YIPS führen. Ähnlich wie in der Putt-Situation reagiert die Muskulatur auf den bevorstehenden Ball-Kontakt und verändert die Spannung und die Gelassenheit.

Der Abschlag-YIPS, vornehmlich mit dem Driver, ist schwer zu diagnostizieren. Durch die hohe Schlägerkopfgeschwindigkeit ist Driver-YIPS für einen Außenstehenden in der Regel nicht zu erkennen. Selbst der betroffene Spieler spürt möglicherweise den Driver-YIPS nicht und stuft seine Probleme beim Abschlag falsch ein.

Diagnose

Hinweise für einen Abschlag-YIPS könnten die auffällig verschiedenen Ballflugkurven sein. D.h. der Golfspieler „verliert“ seine Bälle sowohl auf der rechten Fairwayhälfte (Slice) als auch auf der linken Fairwayhälfte (Pull). Die Abweichungen sind dabei drastisch (Snap-Hooks/Push-Slices) und lassen sich aus dem vorhandenen technischen Können des betroffenen Spielers nicht erklären. Auch Videoaufnahmen oder TrackMan-Messungen können das alternierende Auftreten der konträren Schlagmuster nicht ausreichend entschlüsseln.

Driver – Statistik von Tiger Woods beim US-PGA-Tour Turnier in Torrey Pines (25.01.-28.01.2018): 30 % getroffene Fairways vom Abschlag, 64 % der Abschläge verfehlten rechts und 36 % verfehlten links das Fairway.

Das Gleiche gilt für Sockets/Shanks mit dem Driver und den Eisen. Der Ball wird teilweise nur leicht an der Hacke des Schlägerblatts/Innenseite der Schlagfläche getroffen. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass der Driverkopf sich „schlingernd“ zum Ball bewegt, ähnlich der chaotischen Putterkopfrotation beim Putt-YIPS. Dadurch wird eine Richtungskontrolle zum Zufallsprodukt.

Auch „fett“ oder „dünn“ getroffene Abschläge mit den Eisen sind Auffälligkeiten, die bei häufigerem Auftauchen Anzeichen für eine YIPS-Symptomatik sein können.

Auf der Driving-Range zeigen sich die genannten eklatanten Fehlschläge selten oder gar nicht. Dies ist ein Hinweis, dass der Driver-YIPS häufig an der besonderen psychologischen Situation des Abschlages in der Tee-Box gekoppelt ist. Beispiele hierfür sind eine erhöhte Aufmerksamkeit der Mitspieler oder ein Zwang, besonders weit und präzise schlagen zu wollen.

Erklärung und Lösungshinweise

Der Driver-YIPS ist gekennzeichnet durch eine unwillkürliche Veränderung der Schlagfläche kurz vor oder während des Impacts. Hierbei spielt die Unruhe in den Unterarmen kurz vor dem Treffpunkt des Balles eine wesentliche Rolle.

Die Lösungsansätze folgen den Beispielen aus meiner Forschungsarbeit zum Putt-YIPS. Die unterschiedlichen Einflussfaktoren auf die Schlagfläche müssen spezifisch trainiert werden. Es sollen Bedingungen geschaffen werden, unter denen der Schlag wieder YIPS-frei abläuft. Die Suche nach diesen „Referenzbewegungen“ sollte zusammen mit einem in dieser Hinsicht verständnisvollen Trainer erfolgen.

Chip-YIPS

Die YIPS-Problematik äußert sich auch im kurzen Spiel. Unter Umständen hat sich die Symptomatik aus dem Putten in das kurze Spiel verschoben oder beide Spielbereiche sind gleichzeitig betroffen.

Auch sehr erfolgreiche Profi-Spieler, u.a. Tiger Woods, werden immer wieder mit Chip-YIPS in Verbindung gebracht.

Symptomatik

Der Golfspieler hat regelmäßig erkennbare Probleme mit den kurzen Annäherungsschlägen (Chip, Pitch, Bunkerschlag). Häufig wechseln sich „fette“ und „dünne“ Schläge miteinander ab. Auch sogenannte Sockets/Shanks, das Treffen des Balles an der Schlägerhacke, können beim Chip-YIPS vermehrt auftreten.

Im kurzen Spiel ist die Fehlertoleranz sehr gering. Kleinste Unregelmäßigkeiten im Treffpunkt des Balles können schon drastische Auswirkungen haben. Die Ergebnisse sind nicht mehr kalkulierbar und entsprechen nicht dem Leistungsniveau der Betroffenen. Das Muskelzucken und das Versagen der Bewegungssteuerung ist bei einigen Spielern auffallend zu erkennen und führen zu Fehlschlägen auf dem Niveau von Anfängern.

Durch die besondere Drucksituation im kurzen Spiel, zum Beispiel ungünstige Lagen des Balles, kommt es zum Teil sogar zu Bewegungsblockaden. Der Spieler „friert“ in der Bewegung ein, das sogenannte „freezing“ oder stoppt während der Bewegung zum Golfball ab. Allerdings ist die muskuläre Reaktion nicht bei allen Betroffenen so augenscheinlich. Zudem kann der Chip-YIPS auch nur kontextspezifisch auftauchen, zum Beispiel im Turnier oder bei einer spezifischen Lage des Balles. Eine Diagnose wird dadurch erschwert, und die Probleme im kurzen Spiel werden nicht mit dem YIPS-Phänomen in Verbindung gebracht.

Lösungsansätze

Bestimmte Schwächen in der Spieltechnik des kurzen Spiels können u.a. der Einstieg in die YIPS-Problematik sein. Hier sind beispielsweise ein isoliertes Schwingen aus den Armen, ein flaches Wegnehmen des Schlägers oder der zu geringe Einsatz des Bounces der Schlägersohle im Treffmoment zu nennen. Diese Bereiche sollten mit einem PGA Golftrainer überprüft und ggf. bearbeitet werden.

Wenn diese technischen Schwächen beseitigt sind, kann sich die YIPS-Symptomatik abschwächen. Zusätzlich hilft, wie schon beim Putten beschrieben, ein spezifisches

Anti-YIPS Coaching. Hierbei werden zusammen mit dem Coach Möglichkeiten gesucht und Bedingungen geschaffen, unter denen der Annäherungsschlag störungsfrei abläuft. Ich setzte in meinem Anti-YIPS Chip-Training auf eine Änderung der Technik, auf den Einsatz von vielfältigen Spezialübungen und auf eine Veränderung der mentalen Einstellung in Bezug auf YIPS.

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DR. BERND GERLAND ∙ PGA MASTERPROFESSIONAL ∙ COACHING

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